Kuchen ohne alles – 100% Geschmack mit nur 4 Zutaten

Kuchen ohne alles. Kein Weizen. Kein Gluten. Kein Soja. Kein Zucker. Dafür 100% Geschmack. Justine hat es bereits mit ihren Schoko-Mini-Gugelhupfs vorgemacht. Kuchen ohne alles – ja, das geht!

Seit Justine das Rezept veröffentlich hat, wollte ich es nachbacken. Ich war ganz fasziniert davon, dass das klappen soll. Ich hatte mir auch schon einen Einkaufszettel geschrieben und alles mitgebracht, was man für die Gugelhupfs braucht. Doch dann hatte ich keine Zeit zum Backen und schwups war das Apfelmus schon in meinem Müsli gelandet und die Datteln in dem Boden von meinem veganen Käsekuchen verarbeitet.

Gerade hat das Steinobst wieder Saison. Aprikosen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen und Zwetschgen gibt es in Hülle und Fülle. Und so wurden aus den Datteln Aprikosen und aus dem Apfelmus ein Aprikosenmus. Die Zutaten für meinen Kuchen habe ich auf 4 Stück reduziert. In meinem Fall kam es so genau hin, dass ich eine ganze Tüte getrocknete Aprikosen, ein Glas Aprikosenmus und einen Beutel gemahlene Mandeln verwendet habe. Backen ganz ohne kleine Reste, mit denen man eh nichts mehr anzufangen weiß. So gefällt es mir am besten.

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für 9 kleine Gugelhupf

Zutaten:

200 g getrocknete Aprikosen

350 g Aprikosenmus

5 EL Kokosfett

200 g gemahlene Mandeln

Kuchen ohne alles kein gluten kein soja mini gugelhupf aprikose vegan vegetraisch Foodblog subvoyage Zubereitung

So geht’s:

  1. Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten mixen.
  3. Den Teig in die Förmchen geben und für 60 Minuten backen.

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Praxistipps für den Kuchen ohne alles

Justine hat den Tipp gegeben, die Trockenfrüchte in Wasser einzuweichen, falls euer Mixer nicht genug Leistung hat. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich in einigen Fällen, in denen mein Mixer versagt, gerne auf den Pürierstab zurückgreife. Damit hat es in diesem Fall auch super geklappt.

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Ich muss gestehen, wie ihr auf den Bildern seht, sind meine Mini-Gugelhupfs recht dunkel geworden. Innen drin waren sie immer noch sehr saftig. Nach Papas Geschmacksprobe bekamen die Küchlein ein „voll lecker“. Ich würde sie dennoch beim nächsten Mal besser im Auge behalten und eventuell die Temperatur etwas runter setzten. Ich vermute, dass sich die dunkle Farbe aber auch auf den karamellisierten Fruchtzucker zurückführen lässt. w

6 Kommentare

  1. Pingback: Schokokuchen: vegan und glutenfrei backen leicht gemacht

  2. Hallo,
    eine Frage. Woher hast du das Aprikosenmus? In unserem sehr gut sortierten Bioladen gibt es nur Apfelaprikosenmus.
    Viele Grüße

    • Anna

      Das ist mittlerweile ja schon etwas her .. Ich es kann gut sein, dass es im Rege war. Vielleicht auch ein E-Center (EDEKA)
      Ich hoffe du findest was passendes! Die Mischung aus Apfelaprikose schmeckt darin aber bestimmt auch gut 🙂

      Ganz liebe Grüße zurück

  3. Pingback: Gesunde Kekse – naschen ohne schlechtes Gewissen

  4. Die Küchlein sehen ja super lecker aus!!! Mit Aprikosen klingt das auch echt gut. Meine sind auch dunkel geworden, aber eigentlich eher wegen dem Kakao.. Habt ihr Alufolie darüber gelegt? Das finde ich wichtig 🙂 denn wenn sie zu dunkel sind ist der Geschmack der ganzen Küchlein nicht mehr so ideal finde ich! Ich hätte gar nicht gedacht dass sie ohne Kichererbsenmehl durch werden, muss ich auch mal nur mit Mandeln ausprobieren 🙂 Liebe Grüße aus Wien

    • Anna

      Vielen lieben Dank für deinen netten Kommentar Justine 🙂 Alufolie hatte ich wirklich nicht drauf gelegt. Aber der Teil der jetzt oben ist, ist beim backen im Fröschen noch unten. Ich würde beim nächsten mal vielleicht die Frömchen auf ein Rost statt auf ein Blech stellen. Vielleicht hilft das, zusammen mit der Alufolie, auch. In diesem Fall war aber geschmacklich alles im vorzüglichen Bereich. Es ist echt einen Versuch wehrt mal ganz auf Kischererbsenmehl zu verzichten.

      Ganz liebe Grüße zurück,
      Anna

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