Veganes Dessert: Lemon-Cashew-Crunsh – sauer macht lustig

Ich werde wohl immer eine Naschkatze belieben. So oft ich mir auch vornehme weniger Süßigkeiten zu essen, eine Kleinigkeit findet dann doch meistens ihren Weg zu mir. Wenn ich  nichts zum Mümmeln habe, dann bin ich nicht glücklich. Bikinifigur lässt grüßen. Mein neuster Vorsatz lässt sich ehrlich gesagt ganz gut umsetzten. Ich nasche gesund. Es gibt Bananenchips statt Schockolinsen, Obstsalat statt Gummibärchen. Oder wie wäre es mit diesem Lemon-Cashew-Crunsh zum Nachtisch anstelle eines Pudding?

Cashew-Kerne – eine interessante Nascherei für Sportler

Der aus Südamerika stammende Cashew-Baum trägt ungewöhnliche Früchte. Einen Cashew-Apfel und einen außerhalb wachsenden Cashew-Kern. Hier in Deutschland gibt es die Cashew-Kerne nur in geschälten Varianten zu kaufen. Und das ist auch gut so. Die Schale des Cashew-Kerns enthält nämlich giftige Öle, die erst durch Hitze entfernt werden müssen. Der Name Cashew wird übrigens aus dem Portugiesischen beziehungsweise Indischen abgeleitet und heißt so viel wie „Nierenbaum“, vermutlich wegen der Form des Kerns.

Cashew-Kerne sind eher süßlich wenn sie mit der Wall- und Erdnuss vergleicht. Ich nehme mir gerne Cashew-Kerne zum Knabbern mit, nicht zuletzt wegen ihrem hohen Gehalt an Magnesium. Magnesium ist gut für unsere Muskeln und beugt einem Muskelkater vor. Der Cashew-Kern bringt auch reichlich Eisen mit sich. Eisen ist ein Bestandteil der roten Blutkörperchen und somit verantwortlich für die Sauerstoff-Versorgung in unserem Körper. Also gerne eine Hand voll der wertvollen Kerne vor oder nach dem Training vernaschen.

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Zutaten:

150 g Cashew-Kerne

2 Bio Zitronen

1 EL Reissirup

1 TL Kokoszucker

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So geht’s:

  1. Die Cashew-Kerne für mindestens 2 Stunden einweichen lassen. Im Anschluss das Wasser abkippen.
  2. Von den Zitronen die Schale abreiben und den Saft auspressen.
  3. Aufgeweichte Cashew-Kerne, Zitronenabrieb und Zitronensaft, Reissirup und Kokoszucker mixen. Fertig ist der Lemon-Cashew-Crunsh!

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Muss für euch der Nachtisch eigentlich immer süß sein oder schmeckt euch ein saures Dessert genau so gut? Der Lemon-Cashew-Crunsh ist so herrlich einfach zubereitet durch seine wenigen Zutaten und nach der Einweichzeit in Null Komma nichts zubereitet. Vorbereitung ist alles 🙂

4 Kommentare

  1. Wow, das sieht echt lecker aus. Werde ich auf jeden Fall demnächst mal nach“kochen“. 🙂
    Ich bin eben durch Zufall auf euren Blog gestoßen und muss sagen, dass ich ihn echt total klasse finde! Ich behandelt meiner Meinung nach echt tolle und vor allem wichtige Themen und habt immer wundervolle Bilder in euren Beiträgen.

    Liebe Grüße,
    Sophie

    • Anna

      Vielleicht eher nach mixen? 😛
      Toll das du zu uns gefunden hast! Herzlich willkommen, Sophie. Es freut uns wirklich sehr ein so nettes Lob zu bekommen.

      Ganz liebe Grüße zurück,

      Anna

  2. Es muss auf jeden Fall eine Form von Süßigkeit haben und eher süßlich schmecken – also mit Obstsalat und Co wäre ich auch vollkommen zufrieden 🙂 Beim Snacken tue ich mich z.B. mit Karottensticks oder so vor allem Nachmittags etwas schwer 😉
    Das Cashew Crunch klingt wirklich easy und sieht vorallem echt super lecker aus!
    Liebe Grüße
    Jenny

    • Anna

      Wenn bei den Karottensticks der richtige Dip dabei ist, dann werden die auch gerne genommen bei mir 😛 Aber ich gebe dir recht. Ich bin auch ein Fan von süßen Sachen. Ganz ohne Kekse würde ich wohl auch nicht glücklich werden.
      Eays ist es alle male!

      Ganz liebe Grüße zurück,

      Anna

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