Nachhaltige Buchinspiration: 7 Titel, die einen Blick wert sind

Ich bin Jenni, blogge normalerweise auf „Mehr als Grünzeug“ über alles, was mit nachhaltigem Leben und Weniger-ist-mehr zu tun hat und darf euch heute mit einem immens langen Text über meine persönlichen aktuellen Lieblings-Nachhaltigkeits-Bücher beglücken.

Darüber freue ich mich sehr – nicht nur, weil ich Julia und Anna unglaublich sympathisch finde und mir das Schreiben auf ihrem schönen Blog daher an sich schon eine Ehre ist, sondern auch, weil ich sehr gerne lange Texte schreibe und meine Inspirationsquellen mit anderen teile. Luft geholt – eins, zwei, drei, auf geht’s!

Lesen ist ein wahnsinnig schöner Zeitvertreib: Es entspannt, verschafft Auszeiten vom Alltag, erlaubt das Eintauchen in fremde und/oder ferne Welten und ermöglicht es im Idealfall, dass wir etwas über uns lernen. Das Sahnetüpfelchen auf dem an sich schon sinnigen Hobby ist allerdings, wenn wir den Horizont erweitert bekommen: wenn wir etwas über andere Menschen, unseren so allgegenwärtigen Alltag und das, was uns umgibt, lernen.

Nachhaltige Bücher – Inspiration, Wissen und Tatendrang-Vermittlung

Und genau das können Bücher leisten, die sich – auf welche Art und Weise auch immer – mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ befassen: Sie liefern uns Inspiration, sorgen dafür, dass wir unsere Verhaltensweisen hinterfragen und (wenn sie gut geschrieben sind) angeregt werden, etwas zu tun – für uns, die Tiere, unsere Mitmenschen und den Planeten. Wenn man so will, sind das Bücher von ganz besonderem Wert, denn sie haben das Potenzial, die Zukunft zu verändern – im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig.

In den letzten Jahren (besonders, seitdem ich vegan geworden bin) habe ich bemerkt, dass sich meine in der Freizeit unter die Nase gehaltene Lektüre langsam, aber stetig immer mehr mit ökologischen Aspekten befasste: Ich lese derzeit nun viel über Veganismus, Klima, Erderwärmung und die damit zusammenhängenden Probleme, Bienensterben, faire Kleidung und allgemein Bücher, die sich um das Thema Slow Living – also bewusstes Leben, zu dem auch und gerade ein bewusster Konsum gehört – drehen. Ich beschäftige mich mit Konsumtheorien und habe mich dabei ertappt, mich selbst in meiner literaturwissenschaftlichen Masterarbeit unbedingt mit Dingen und ihrem Verhältnis zu uns Menschen auseinandersetzen zu wollen. Sei’s drum.

Würde man also danach gehen, dass man das hauptberuflich machen sollte, mit dem man seine Freizeit verbringt, dann weiß ich schon ziemlich genau, wo ich mich in den nächsten Jahren wiederfinden werde. Hoffen wir, dass die Zeit mir recht geben wird…

Ein paar Bücher, die zum Nachdenken anregen

Im Folgenden möchte ich euch ein paar meiner persönlichen (aktuellen – in ein paar Wochen kann sich das schon wieder geändert haben bzw. es können neue Texte dazugekommen sein) Lieblinge vorstellen, um sich sofalümmelnd und gleichzeitig weitgeistig schweifend mit den verschiedensten Facetten eines nachhaltigen Lebens zu beschäftigen.

1 // Jonathan Safran Foer: Tiere essen

Wir erzählen alle gerne Geschichten – und wenn sich in die eigene Biografie Wandlungen und Neukalibrierungen anhand spezieller Gegenstände präzise verorten lassen, freut uns das und wir haben einen Grund, eben diese Geschichte immer wieder zu erzählen.

Wenn man mich daher fragt, wie ich vegan geworden bin, dann sage ich, dass ich das Buch „Tiere essen“ eines spätsommerlichen Abends gelesen hatte und am nächsten Morgen Veganerin war. Und das ist keine poetische Überspitzung der Tatsachen, sondern hat sich genauso abgespielt. Daraus lässt sich vermutlich bereits auf die individuelle Sprengkraft, die diesem Text innewohnt, schließen: Wer Jonathan Safran Foer kennt (er hat einige Romane geschrieben, die sich großer Beliebtheit erfreuen), weiß, dass der Mann schreiben kann.

Und wenn so jemand mit einem unglaublichen Talent für Worte, Geschichten und Authentizitätsvermittlung dir etwas über Tiere, Massentierhaltung, Schreddern, Antibiotika-Skandale, Milchproblematiken und Mastschweine erzählt, dann hörst du sehr genau zu – weil du gar nicht anders kannst. Selbst, wenn die Stimme sich nur in deinem Kopf befindet.

Foer schreibt zwar „nur“ über Vegetarismus – aber die Informationen, die in dem Buch geliefert werden (und die Art, wie das geschieht), haben mich – die ich zu dem Zeitpunkt bereits selbst seit sieben Jahren vegetarisch gelebt hatte – noch einmal sehr gründlich über mich und meine Lebensgewohnheiten nachdenken lassen. Und ich denke nach wie vor, dass dieses Buch eine der besten Entscheidungen meines Lebens angestoßen hat.

2 // Marie Kondo: Magic Cleaning

Den Titel finde ich etwas missverständlich formuliert, muss ich sagen – es geht nicht ums Putzen. Sondern ums Aufräumen. Ums Radikal-Ausmisten, genauer gesagt. Und Frau Kondo ist selbsternannte und inzwischen international anerkannte Expertin dafür, wie Dinge aus unserem Leben verschwinden, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Und gar nicht wollen.

Denn das ist der zentrale Punkt, um den sich in „Magic Cleaning“ alles dreht: Does it spark joy?

Macht dich dein Besitz glücklich? Wenn nicht – warum hast du ihn dann? Was haben Dinge für einen Sinn, wenn sie uns nicht auf irgendeine Weise glücklich machen? Und warum trennen wir uns nicht von denjenigen, die das nicht vermögen? Warum häufen wir im Laufe unseres Lebens immer und immer mehr Ballast an und ärgern uns dann über vollgestopfte Nippes-Wohnungen und mühevolles Drumrum-Staubwischen?

Marie Kondo plädiert für eine Grundsanierung des eigenen Besitzes – schonungslos, ehrlich und nur unter dem Gesichtspunkt des Glücklichmachen bzw. des Nichtglücklichmachens wird aussortiert. Und zwar so richtig. Danach – so das Versprechen – soll man nie wieder Probleme mit zu vielen Dingen und vor allem mit dem Aufräumen haben, unter anderem, weil sowieso alle Dinge immer an ihrem Platz stehen.

Abgesehen von den vielen Kritikpunkten, die man dem Buch entgegenbringen kann (Kondos Verständnis von Dingen, die wir denn dann doch irgendwie lieben als quasi-lebende Objekte mag manch‘ rationaler Denke unter anderem ein bisschen zu weit gehen), gibt „Magic Cleaning“ den letzten, vielleicht dringend gebrauchten Anstoß, endlich den Hintern hochzubekommen und den eigenen Besitz wortwörtlich anzupacken. Und damit sich selbst ein großes Bisschen glücklicher zu machen. Denn aufräumen (im Sinne von: ausmisten) will man nach der Lektüre auf jeden Fall. Es kribbelt einen geradezu in den Fingern. Und so schnell kann man auch wirklich nicht damit aufhören.

3 // Ruediger Dahlke/Renato Pichler: Veganize your life!

Vorweg: Dahlke ist eine höchst umstrittene Persönlichkeit. Und mir selbst auch ein bisschen zu nah am Esoterik-Bereich gebaut. Ich kann mit umfassendem Seelengeplänkel und auratischem Aufspüren von irgendwas nicht besonders viel anfangen und begegne daher allem, was sich mir mit solchem Gehabe nähert, mit äußerster Skepsis.

Als ich „Veganize your life!“ las, wusste ich über diese Ausrichtung Dahlkes noch nicht besonders gut Bescheid – das änderte sich im Verlauf der Lektüre allerdings grundlegend und ich bekam denn doch ein einigermaßen klares Bild davon.

Der Grund, weshalb ich das Buch trotzdem empfehle, ist, dass abgesehen von den esoterischen Passagen, die hin und wieder auftauchen, doch extrem viel gut recherchiertes Wissen rund um Veganismus und ein veganes Leben zusammengetragen wurde – und man verstanden hat, diese Informationen mittels zahlreicher colorierter Grafiken sehr anschaulich rüberzubringen.

„1000 Argumente für ein veganes Leben“ – nachgezählt habe ich nicht, aber viele plausible Anregungen, sich zumindest einmal mit dem rein pflanzlichen Lebensstil zu beschäftigen, werden gegeben: Es fängt beim CO2-Verbrauch für Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst an, geht über die obligatorischen Themen der Massentierhaltung, Menschenrechte und endet natürlich auch irgendwann bei den gesundheitlichen Argumenten. Oder andersherum. Es hängt ohnehin alles miteinander zusammen.

Obwohl auch dieser Text seine (deutlich erkennbaren) Schwachpunkte hat: Ich halte ihn für ein gelungenes Nachschlagewerk – und vor allem für ein optisch ansprechendes, das seinen Zweck vielleicht besser erfüllt als ein schlicht moralisierendes, das sich als reine Schwarz-Weiß-Kolonne präsentiert.

4 // Lina Jachmann: Einfach leben

Auch der aktuell sehr lobend rezensierte (eine ausführliche Besprechung wird auch bei mir noch folgen) Minimalismus-Guide von Lina Jachmann hat seine Schwächen: Man kann dem Text-Bild-Inspirationswerk, das es sein möchte, vorwerfen, einen Luxus-Minimalismus der Eliten zu propagieren. Oder auch, Minimalismus als Prinzip falsch verstanden zu haben, indem alles letzten Endes auf die einfache Besitz-weniger-und-du-wirst-glücklich-Formel gebracht wird.

Was man ihm aber nicht vorwerfen kann ist, dass er zum Nachdenken anregt. Und durch seine ansprechende Gestaltung, seine vielfältigen Charaktere und deren Lebensweisen dazu anstiftet, sich zu fragen, ob die Sache mit dem eigentlich so öko-mäßigen Weniger nicht vielleicht doch eine ganz nette sei. Könnte man ja mal ausprobieren – und schön schaut’s auch noch aus!

Ich wage zu behaupten, dass hier dasselbe gilt wie für den vorher besprochenen Titel: Die Inspiration, die man beim Lesen mitnimmt, wiegt die Problematiken des Textes ( = Fehler?) auf – und am Ende zählt doch, dass wir als andere diese Buchseiten verlassen als wir hineingetaucht sind ins Leseerlebnis. „Einfach leben“ kann genau das leisten: Man möchte loslegen mit dem einfachen Leben, sofort! Wenn das dann nicht nur zu meinem, sondern auch der anderen Menschen, der Umwelt und der Tieren Besten ist, dann nichts wie los! Und wenn sich das am Ende doch alles nicht als so easy herausstellen sollte – dann habe ich zumindest mal angefangen. Und kann mich darauf berufen: Es gibt viele Arten, Minimalist*in zu sein.

5 // Shia Su – Zero Waste. Weniger Müll ist das neue Grün

Shia ist mittlerweile schon fast eine Berühmtheit im Zero-Waste-Bereich – ihr Blog ist verdientermaßen sehr erfolgreich und ihr Buch mit dem bezeichnenden Titel ebenfalls. „Zero Waste. Weniger Müll ist das neue Grün“ ist eine umfassende Anleitung für Einsteiger*innen – für solche, die es jetzt mal ernsthaft mit dem Weniger-Plastikmüll-Verursachen versuchen möchten.

Als ich damals angefangen habe, mich mit der Thematik auseinanderzusetzen, war Shias Buch so ziemlich die erste Quelle für unseren Lebensstil-Wandel, die ich zu Rate gezogen habe – und ich bin heute sehr dankbar dafür.

Denn in gewohnt türkis-lila Manier, mit vielen Bildern und verständlichen Texten sowie einer guten Gliederung gleitet man flugs durch das Zero-Waste-Haushalts-Einmaleins, sodass man innerhalb von wenigen Stunden einen ziemlich guten Eindruck davon hat, was man ändern könnte (und zwar meist mit relativ wenig Aufwand) – und was alles möglich ist. Immerhin produzieren Shia und ihr Mann Hanno nur noch knapp ein Weckglas Müll pro Jahr. Machbar ist das – und im Buch zeigen sie, wie das funktionieren kann.

Was in diesen Ausführungen das Wertvollste ist – die Tatsache, dass uns aufgezeigt wird, dass jeder mit seinen/ihren Möglichkeiten in der Lage ist, weitestgehend müllvermeidend zu leben oder die absolut grundlegenden Rezepte (zum Beispiel für Waschmittel) – ist schwierig zu beurteilen. Shias Buch ist in seiner Gesamtheit perfekt so, wie es ist. Und ich schlage immer noch ab und zu etwas nach – wenn ich mir beispielsweise nicht mehr sicher bin, wo man eigentlich unabhängig vom Unverpacktladen plastikfrei verpackte Nudeln bekommt oder wie das eigentlich noch mal mit der Herstellung von Kastanien-Waschmittel war.

Wer Hilfe für einen Einstieg ins Leben mit weniger Müll benötigt – hier findet man sie. Definitiv.

6 // Anna Jones – A modern way to eat

Wenn ich eines meiner Kochbücher aus meinem (doch aktuell einigermaßen dezimierten) Bestand aussuchen müsste, das ich auf eine einsame Insel mitnähme – es wäre „A modern way to eat“, ganz, ganz sicher.

Ich habe eine Schwäche für gut gestaltete Bücher, für gedeckte Farben, für haptisch schmeichelndes Papier (und das von „A modern way to eat“ ist aus alten Apfelschalen gemacht!), für Bildsprachen, die etwas Poetisches in sich tragen und eigentlich so unspektakuläre Dinge wie Essen in etwas ganz Besonders verwandeln.

Anna Jones schafft genau das – und noch viel mehr. Ihr Buch (gerade ist übrigens das zweite, der Nachfolger gewissermaßen, erschienen) nimmt uns mit auf eine kulinarische vegetarisch-vegane Reise, im Zuge derer sie uns mit Bild, Schrift und baukastenähnlichen Anleitungen beweist, dass Gemüse so ziemlich alles ist – außer langweilig.

Ich besitze das Buch nun schon eine ganze Weile – und liebe es wie am ersten Tag. Besonders gerne suche ich mir an kuschligen Sonntagabenden auf der Couch Futterinspiration für die nächste Woche aus – und stehe dabei immer vor der Herausforderung, nicht zu viele Post-Its hineinzukleben…

7 // Igor Josifovic / Judith de Graaff: Wohnen in Grün. Dekorieren und Stylen mit Pflanzen

Ich habe es nie so mit Pflanzen gehabt. Zimmerpflanzen habe ich seit meinem Auszug (und der liegt immerhin schon knappe acht Jahre zurück) keine mehr auf meiner Fensterbank beherbergt – und selbst der eigentlich so robuste Gummibaum ist unter meiner Obhut eines jämmerlichen Todes gestorben. Von den vernichteten Armeen an Kakteen und Sukkulenten will ich gar nicht erst anfangen.

Daher war ich stets (wahrscheinlich auch aus Bequemlichkeit) der Auffassung, ich hätte einen tiefschwarzen Daumen. So ziemlich den schwärzesten auf diesem Planeten.

Dann habe ich vor einiger Zeit den Urban-Jungle-Trend mitbekommen – und festgestellt, dass das ja doch richtig schön ausschauen kann, so mit Pflanzen im Heim. Und dass mir da vielleicht, ganz vielleicht, etwas entgehen könnte, wenn ich es nicht doch einmal probierte und meinen Daumen einer Farbbehandlung unterzöge.

Das Erste, was ich gemacht habe, war, mit bei den medial gefeierten Stars der Urban-Jungle-Szene (die diese genauer genommen erst ins Leben gerufen hatten) Rat zu holen: Ich habe mir „Wohnen in Grün. Dekorieren und Stylen mit Pflanzen“ bestellt, verschlungen (es gibt wahrlich kein anderes Wort dafür) und wäre sofort am selben Tag am liebsten noch in den Baumarkt gerannt, um mir die auf einmal so heiß ersehnten grünen Mitbewohner anzuschaffen.

Da das abends um 21 Uhr nicht so ganz im Rahmen der Möglichkeiten lag, habe ich mich gedulden müssen. Und mir stattdessen noch einmal genauer die Dekorationsmöglichkeiten von Monstera und Co. sowie die eingängigen Pflegetipps (für Anfänger*innen ja doch einigermaßen relevant) zu Gemüte geführt.

Eine Monstera habe ich zwar nach wie vor nicht (was aber daran lag, dass ich in meinem unmittelbaren Umfeld bisher keine schönen Pflanzen finden konnte) – dafür sind viele andere grüne Schützlinge bei mir eingezogen, über die ich mütterlich wache.

Und ich habe festgestellt: Mensch! Pflanzen sind was richtig Tolles! Warum fiel mir das eigentlich erst jetzt auf?

Wie auch immer – ich bin „Wohnen in Grün“ (und vor allem seinen Verfasser*innen) sehr dankbar, dass dieses randvoll mit grüner Inspiration gepackte Werk mich dazu veranlasst hat, ein bisschen Farbe in meine vier Wände zu holen. Und ein bisschen bessere Luft. Tut der Seele beides sowas von gut. Und – nebenbei: Einen schwarzen Daumen hat nach Igor und Judith eigentlich niemand. Es kommt allein auf Wissen und Übung an – und zumindest Ersteres vermittelt „Wohnen in Grün“ vorbildlich.

Langweilig geworden?

Ich hoffe nicht! Denn das verdienen die vorgestellten Bücher absolut nicht – jedes von ihnen ist mindestens einen Blick wert und im Idealfall einen ganzen Abend auf dem schon herbeizitierten Sofa. Macht es euch gemütlich, schnuppert hinein, nehmt gute Ideen mit und denkt daran: Nur, wer in Bewegung bleibt, ist auch wirklich am Leben.

2 Kommentare

  1. Toller Beitrag! Alle Bücher, vor allem das „a modern way to eat“, kannte ich noch nicht. „Tiere essen“ habe ich dagegen auch in meinem Regal stehen 😉

    Liebe Grüße,
    Christine

    • Anna

      Ah das freut uns sehr, dass dir der Betrag so gut gefällt 🙂 Schön wenn Jenny dich inspirieren konnte.

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