Wie du lernst deine Kamera richtig einzusetzen

Augenblicke festhalten. Einzigartige Momente mit der Kamera in einem Foto einfangen. Das gehört für mich beim Reisen einfach dazu.

Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir und bei Begriffen wie ISO und f/1.8 stellen sich dir viele ungeklärte Fragen.

Meine Nikon D3300 habe ich nun schon eine Weile. Seit 7 Monaten um genau zu sein. Die macht echt schöne Bilder. Doch zum „einfach nur knipsen“ ist sie viel zu schade.

Auf meinen Reisen fotografiere ich meist Landschaften oder Gebäude. Dinge, die sich draußen befinden. Mal ist es bewölkt, mal strahlt die Sonne. Wie erzielst man da optimal belichtete Bilder?

Gerade wenn ich eine Person vor der Kamera habe, meist meine kleine Schwester, werde ich unsicher. Wie kann ich sie am besten in Position setzen? Welche Einstellungen sind die beste für ein Portraitbild?

Bücher zur Technik von Kameras gibt es einige. Sogar ein spezielles für die Nikon D3300. Ich hatte es in der Buchhandlung bereits in der Hand. Doch ich habe es nur kurz durchgeblättert und dann wieder zur Seite gelegt. Die Dicke des Buches hat mich abgeschreckt. Und dann ist es auch ziemlich trocken. Ich bin ein Mensch, der gerne audio-visuell lernt. Am liebsten würde ich einfach gleich loslegen und durch´s Ausprobieren lernen. Ohne helfende Hand ist das aber doch gar nicht mal so einfach.

Der Entschluss einen Workshop zu besuchen fiel daher recht schnell. Dort kann man mit Modeln praktisch üben und hat einen Coach zur Seite. Auch von den anderen Teilnehmern kann man durchaus einiges lernen.

Fotografen gibt es ganz schön viele. Auch Workshops gibt es etliche. Wie soll man da den richtigen finden? Gerade wenn man eine ziemlich konkrete Vorstellung von solch einem Workshop hat, ist das gar nicht mal so einfach. Ich habe ihn gefunden. Den für mich optimalen Workshop.

Schon seit einiger Zeit lese ich den Blog odernichtoderdoch von Joana. Joana hat sich vor 3 Jahren nach ihrer Fotografie-Ausbildung selbstständig gemacht und lichtpoesie gegründet. Ihre Bilder gefallen mir unbeschreiblich gut. Sie ist sehr ehrlich und authentisch, was sie unglaublich sympathisch macht. Das gesamte lichtpoesie-Team wirkt offen und freundlich. Alles wird mit ganz viel Liebe zum Detail gestaltet. Genau dort wollte ich einen Workshop machen. Unbedingt. Am Samstag Mitte März war es dann so weit.

Wer hat den Workshop veranstaltet?

Der Workshop hat in Münster stattgefunden. Zwar nicht im lichtpoesie-Studio, aber in einem wirklich tollen und vor allem hellen Studio einer befreundeten Fotografien. Die weißen Wände, eine große Auswahl an tollen Kleidern, verspielte Möbel und andere Requisiten bieten viele Möglichkeiten für unterschiedliche Szenen. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Das Studio grenzt an einen Wald und einige Felder. So kann man auch tolle Aufnahmen im Freien machen.

Geleitet wurde der Workshop von Melisa und Katharina vom lichtpoesie-Team. Melisa hat vor Jahren als Hobbyfotografien begonnen und arbeitet mittlerweile fest für lichtpoesie. Ihre gesamte Geschichte könnt ihr auf dem lichtpoesie-Blog memo nachlesen. Katharina ist aktuell noch Praktikantin. Im Frühling startet sie gemeinsam mit Melisa in die Hochzeits-Saison.

Wie lief der Workshop ab?

Am Morgen des Workshops war ich ganz schön aufgeregt. Die Vorfreude war ziemlich groß. Es macht mir großen Spaß, neue Dinge zu lernen.

Gegen 11 Uhr haben Melisa und Katharina uns in Empfang genommen. Draußen war es windig und kalt. Zum Aufwärmen gab es erstmal einen Kaffee. Ich habe mich direkt wohl gefühlt. Als wäre man bei Freunden zu Hause. Ingesamt waren wir 4 Teilnehmerinnen im Alter von 19 bis 32 Jahren.

Schreibwarenkollektion-lichtpoesie-odernichtoderdoch

Direkt zu Beginn gab es ein tolles Geschenk. Ein liebevoll zusammen geschnürtes Paket mit einem Büchlein und passendem Stift für Notizen sowie drei Blöcken aus der eigenen Schreibwarenkollektion. Die könnt ihr natürlich auch im Online-Shop kaufen. Ich mag sie sehr und habe bereits alle 4 im Einsatz.

Nach einer kleinen Kennenlernrunde stand zu Beginn des Workshops der Theorie-Teil an. Melisa hat uns kurz einige Dinge zur Technik der Kamera erklärt. Die drei wichtigen Einstellungen die du vor dem Fotografieren im M-Modus vornehmen musst: Blenderöffnung, ISO-Wert und Belichtungszeit.

Blende ISO Belichtung lichtpoesie

©lichtpoesie

Wie du in dieser Indografik von lichtpoesie gut sehen kannst, ist die Blende bei einer kleinen Zahl am weitesten geöffnet. Dazu findest du einen tollen ausführlichen Artikel auf dem lichtpoesie-Blog.

Nachdem wir nun wussten welche Einstellungen wir vornehmen müssen, konnte es auch gleich losgehen mit dem Fotografieren.

Da sowohl zwei Coaches als auch zwei Models vor Ort waren, konnten wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Pro Gruppe gab es also bloß zwei Workshop-Teilnehmerinnen. Der Lerneffekt und die Möglichkeiten zum Ausprobieren waren so sehr groß.

Jede Teilnehmerin hat ingesamt vier kleine Shoots gemacht. Mit jedem Model und jedem Coach einmal im Studio und einmal im Freien.

Dabei sind viele tolle Bilder entstanden. Eine Auswahl meiner Ergebnisse findest du unter dem Post. Die Aufnahmen wurden mit einem Standard-Kit-Objektiv 18-55 mm gemacht. Nicht ganz optimal für Portraitbilder. Das Fotografieren war daher teils ein wenig kniffig gewesen. Trotzdem bin ich zufrieden mit meinen ersten Versuchen und es hat vor allem sehr viel Spaß gemacht.

Für wen ist der Workshop gedacht? Wem nutzt er?

Der Workshop ist für Anfänger. Optimal ist es, wenn du dich schon ein wenig mit der Bedienung deiner Kamera auskennst. Es ist aber auch kein Problem, wenn das nicht der Fall ist. Schließlich ist es ein Anfänger-Workshop. Du erhältst alle Tipps und Tricks um deine Kamera richtig einzustellen.

Du beherrschst die Bedienung deiner Kamera im Schlaf? Auch dann kannst du beim Workshop noch einiges lernen. Bildkompositen und Modelführung spielen ebenfalls eine große Rolle.

Was habe ich neues über meine Kamera gelernt?

Vom Automatik-Modus lasse ich nun die Finger. Das Rädchen meiner Kamera steht seit dem Workshop immer auf „M“. Meine Fragen zur Einstellungen der Kamera konnten geklärt werden.

Diese Zusammenfassung von lichtpoesie habe ich mir bereits vor dem Workshop ausgedruckt und als Spicker in die Kameratasche gelegt. Nur für den Notfall. Den brauche ich nun nicht mehr. Da wir abwechselnd draußen und drinnen waren, mussten wir mehrfach die Einstellungen ändern. Das hat zum Ende hin schon ganz gut geklappt.

Kameraeinstellungen - lichtpoesie

©lichtpoesie

Der Workshop-Tag war ein wenig bewölkt. So habe ich meine Nikon D3300 mit dem 18 – 55 mm Objektiv im Studio mit Tageslicht eingestellt:

  • Blende: f/3.5
  • Belichtungszeit: 1/125
  • ISO: 80o

Die Blende lässt sich beim Standard-Kit-Objektiv leider nicht weiter öffnen. Optimal wäre eine 50 mm Objektiv mit f/1.8 gewesen.

Eine der größeren Herausforderungen: einem Model das erste Mal direkte Anweisungen geben. Auch wenn du dabei anfangs noch unsicher bist, einfach mal machen. So viel kann dabei nicht schief gehen. Bei der Kontrolle auf dem Display sieht man ganz schnell, wenn etwas doch nicht so gut funktioniert. Einfach noch einmal eine neue Postion oder vielleicht auch eine andere Perspektive ausprobieren. Das macht ganz viel aus.

Durch Melisa und Katharina konnte man einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Fotografen erhalten. Wie gehen sie ein Shooting an? Wie tricksen sie bei kleinen Problemen? Ihre persönlichen Geschichten waren sehr inspirierend.

Wie geht es nun weiter?

Zu Hause habe ich erst einmal die zahlreichen Bildern gesichtet. Einige sind eindeutig “Ausprobier-Fotos”. Bei etlichen musste ich beim Betrachten aber schmunzeln. Es macht Freude die wunderbaren Augenblicke, die auf den Fotos festgehalten sind, zu betrachten.

Eine private Facebook-Gruppe gibt uns Workshop-Teilnehmerinnen die Möglichkeit uns auch nach dem Workshop noch untereinander auszutauschen. Wir können unsere Bilder miteinander teilen, erhalten Tipps zur Bearbeitung der Fotos und Antworten von Melisa und Katharina auf Fragen, die erst im Nachhinein aufkommen.

Aktuell besitze ich lediglich das Standard-Kit-Objektiv. Einiges hat deshalb nicht so funktioniert, wie ich es mir gewünscht habe. Während des Workshops konnte ich mit einem Objektiv mit 50 mm Festbrennweite fotografieren. Ein wahnsinns Unterschied! Das 50mm Objektiv für meine Nikon steht ganz oben auf der Einkaufsliste.

Wenn es dann da ist heißt es: üben, üben, üben. Ich konnte aus dem Workshop einige neue Techniken und viele tolle Ideen mitnehmen. Routine und Sicherheit kommen dann mit der Zeit. Man lernt nie aus. Ich kann den lichtpoesie-Workshop absolut empfehlen! Sowohl frischen Anfängern als auch den etwas Fortgeschritteneren. Es war ein unglaublich toller Tag mit Melisa, Katharina und den anderen drei Teilnehmerinnen.

Jetzt bist du dran!

Wie lernst du am besten? Hast du vielleicht auch schon einmal an einem Workshop teilgenommen? Schreibe mir deine Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Hannah-und-Angelina-Tüll-Boden

Hannah-Tüll-Bank

Hannah-Gardine-SW

Anglina-Tüll-Boden-Hände-gekreutzt

Angelina-zwischen-Zweigen

Angelina-Tütü-Spitzen

Angelina-Sofa-Tüll-Zopf-weich

Angelina-Augen-zu-Stuhl

Kategorie Lifestyle

Ich bin Julia. Den Blog subvoyage habe ich im August 2015 gegründet und erzähle seitdem hier von meiner Reise zu einem nachhaltigeren Lifestyle. Im Oktober werde ich zum ersten Mal Mutter – ein großes Abenteuer.

10 Kommentare

  1. Meike Piehmelkoh

    Zum Thema “50mm Festbrennweite”:

    Eine 50mm Festbrennweite macht erstmal generell keine besseren Bilder als ein Zoom-Objektiv, das man auf 50mm Brennweite eingestellt hat (ganz abgesehen davon, dass natürlich der Fotograf die Bilder macht und nicht das Objektiv). Viele Leute sind oft auf die Lichtstärke einer Festbrennweite aus (z.B. f1.8) um eine geringe Schärfentiefe und damit eine möglichst hohe Freistellung zu erzielen (Objekt scharf – Hintergrund unscharf). Dazu nur zwei Anmerkungen:

    1. Eine Foto wird nicht umso besser, je unschärfer der Hintergrund ist
    2. Das Freistellen hängt neben der Lichtstärke des Objektiv noch von vielen anderen Faktoren ab (Brennweite, Entfernung von der Kamera zum Motiv, Entfernung vom Motiv zum Hintergrund, Qualität des Hintergrundes)

    Weiß man das, so kann man auch mit einer fehlenden großen Blendenöffnung wie z.B. f1.8 wunderbar freistellen – vorausgesetzt, man setzt sich mit den anderen Faktoren auseinander.

    Aber ich verstehe schon: vor allem Einsteiger lassen sich gerne von einem möglichst unscharfem Hintergrund faszinieren und versuchen dann schnell das “unliebsame” Kit-Objektiv loszuwerden um dann mit dem 50mm f1.8 aber so richtig durchzustarten 😉 …

    Nicht nur Einsteigern empfehle ich übrigens überwiegend den A- oder AV-Modus (=Zeitautomatik) der Kamera und nicht den M-Modus. Dadurch hat man nach wie vor die Kontrolle über die Arbeitsblende (für die Bildwirkung mit am wichtigsten) und die Kamera kümmert sich um die korrekte Einstellung der Belichtung. Moderne Kameras können das schneller und besser als jeder Fotograf. Und will man doch mal gezielt über- oder unterbelichten, so kann man im A/AV-Modus immer die Belichtungskorrektur einsetzen. Vor allem draußen bei häufig wechselnden Lichtsituationen macht das viel mehr Sinn als der M-Modus. Den empfehle ich ausschließlich beim Einsatz von Blitzlicht oder wenn sich die Lichtsituation nicht verändert.

    Lange Rede – kurzer Sinn: M-Modus und Festbrennweiten sind nicht unbedingt das alleinige Maß aller Dinge, wenn man vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen aufsteigen möchte.

    Meike

    • Hallo Meike,

      vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Kommentar.

      Ich kann deine Argumente durchaus verstehen. Gerde bei dem Satz “der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera” stimme ich dir vollkommen zu!

      Für mich war der M-Modus mit dem 50 mm Objektiv für den Einstieg optimal. Mir ist durchaus bewusst, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt, die ebenfalls funktionieren. Vielen Dank für deine Empfehlungen, auch damit werde ich mich definitiv näher auseinandersetzen.

      Momentan besitze ich lediglich das Kit-Objektiv. Ich lege mir ein zweites Objektiv zu, um mehr Möglichkeiten zu erhalten. Das Kit-Objektiv wird aber keinesfalls verbannt. Auch dieses werde ich weiterhin verwenden. Schließlich hat auch dieses seine Vorteile, das möchte ich gar nicht abstreiten.

      Ganz liebe Grüße,

      Julia

      • Hey Meike, hey Julia,

        also ich kann vieles von dem, was Meike gesagt hat, genau so unterschreiben.

        Besonders der M-Modus wird ambitionierten Anfängern gerne als das einzig Wahre verkauft, führt aber schnell zu Frustration in alltäglichen Fotosituationen.

        Auch professionelle Fotografen, die nicht gerade mit Blitz im Studio fotografieren, fotografieren meistens im Av (Zeitautomatik) oder im Tv Modus (Blendenautomatik) – je nachdem, welches Ergebnis sie erreichen wollen.

        Zusammen mit der Belichtungskorrektur ergeben sich praktisch die selben Einstellungsmöglichkeiten wie im M-Modus, nur schneller.

        Was die Festbrennweiten angeht, bin ich selbst ein Fan und sehe das nicht ganz so kritisch wie Meike. Eine Festbrennweite hilft meiner Meinung nach bei der fotografischen Entwicklung enorm. Die Meisten lernen erst damit die Möglichkeiten und den Reiz der Fotografie so richtig kennen.

        Außerdem macht, zumindest mir, das Fotografieren damit am meisten Spaß. Und darauf kommt es am Ende an.

        Ich habe gerade erst selbst auf meinem Blog einen Artikel zu den Vorteilen von Festbrennweiten geschrieben, vielleicht ist er auch etwas für den ein oder anderen hier:
        http://www.timfotografiert.de/6-verdammt-gute-gruende-sich-eine-festbrennweite-anzuschaffen/

        Allerdings hat Meike auch hier nicht ganz unrecht, vom Freistellen allein wird ein Bild nicht gut und Freistellen gelingt nicht nur mit offener Blende.

        Liebe Grüße,
        Tim

  2. Hey, ich bin zufällig über deinen Blog bei Facebook gestolpert. Schöne Seite hast du hier.

    Ich war auch schon auf Workshops in Berlin und finde wie du, dass man dort sehr viel lernen kann. Ich empfehle solche Workshops auch immer im Bekannten- und Freundeskreis. Bringt viel mehr, als sich eine neue Kamera zuzulegen…;-)

    Besonders die abschließende Bildbesprechung fand ich immer sehr aufschlussreich und zwar nicht nur von den eigenen sondern in erster Linie die der fremden Bilder. Sich darüber Gedanken zu machen, warum mich selbst ein Bild anspricht oder warum nicht, hat mir sehr viel gebracht.

    Das Anschauen und bewusste Analysieren von Bildern (es muss ja nicht in eine Wissenschaft ausarten) , hilft mir vielleicht am meisten beim Fotografieren lernen.

    Viele Grüße,
    Tim

    • Hey Tim,

      vielen lieben Dank für dein Lob und den ausführlichen Kommentar 🙂

      An welchen Workshops hast du in Berlin teilgenommen? Ich bin immer auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten. Mit der Portraitfotografie ist schließlich nun bloß ein Teil der Fotografie abgedeckt.

      Da kann ich dir absolut nur zustimmen! Das bewusste Analysieren ist ein ganz wichtiger Aspekt und fördert die eigenen Fähigkeiten enorm.

      Ganz liebe Grüße,

      Julia

      • Hey Julia,

        ich war zum Beispiel bei einem Fotokurs von http://tambolydesign.com/.
        Ich weiß aber ehrlich gesagt gar nicht, ob er noch Workshops anbietet. War zu meiner Zeit (ich glaube Anfang 2013) eine Grouponaktion.

        Wir sind durch die Innenstadt gezogen und haben fotografiert, anschließend haben wir über die Bilder in einem Café geredet. Die Atmosphäre war auf jeden Fall sehr angenehm und ich bin mit dem Gefühl nach Hause gegangen, wirklich was gelernt zu haben. Nicht nur allgemeines Wissen, sondern vor allem individuelle Hinweise zu meiner Art Fotografie.

        Sein Kursmaterial habe ich immer noch und schaue es mir gelegentlich noch an.

        Liebe Grüße,
        Tim

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